Kunden sind da. Fahrzeuge sind da. Das Team ist da. Was in vielen Autohäusern fehlt, ist ein System, das daraus Abschlüsse macht.
Wo Saleskraft verloren geht.
Anfragen, die niemand nachfasst
Leads kommen über Website, Börsen und Social Media herein – und bleiben liegen, weil keiner zuständig ist.
Führung zwischen Tür und Angel
Ziele werden einmal im Jahr besprochen. Dazwischen fehlt das regelmäßige Gespräch mit dem Verkaufsteam.
KI, die keiner benutzt
Tools sind gekauft, aber nicht in den Alltag eingebaut. Im Verkauf wird weiter alles von Hand getippt.
Abläufe im Kopf einzelner Leute
Fällt jemand aus, weiß niemand, wie es weitergeht – von der Probefahrt bis zur Auslieferung.
Drei Bereiche. Ein System.
SALESkraft hilft Autohäusern, Verkaufschancen konsequenter zu nutzen, passende Mitarbeiter zu finden, effizient einzuarbeiten und klare Abläufe zu etablieren.
Mensch.
Die richtigen Mitarbeiter finden, führen und entwickeln.
Prozess.
Klare Abläufe schaffen, die jeder versteht und einhält.
System.
CRM, Automatisierung und KI sinnvoll einsetzen.
Damit im Alltag weniger Chancen verloren gehen.
Das ist Iris.
Iris unterstützt Verkaufsteams im Arbeitsalltag – damit im Verkauf nichts liegen bleibt.
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Fasst nachIris erinnert an offene Angebote und bereitet die Nachricht an den Kunden vor.
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Berät mitPer Klick zur passenden Antriebsart für den Kunden – direkt im Gespräch.
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Bewertet niemandenIris unterstützt Ihre Verkäufer. Sie beurteilt sie nicht.
Der Saleskraft-Check
Bevor wir etwas verändern, schauen wir hin. Der Check zeigt, wo Ihr Autohaus heute steht – bei Mensch, Prozess und System – und wo der größte Hebel liegt.
Jetzt vormerken-
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Vormerken
Sie tragen sich ein. Ich melde mich persönlich für ein kurzes Erstgespräch.
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Check
Wir gehen Ihr Autohaus entlang der drei Bereiche durch: Mensch, Prozess, System.
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Ergebnis
Sie bekommen eine klare Einschätzung und die nächsten Schritte.
Über 30 Jahre Autohaus. Von innen.
Ich bin Markus Riederer. Ich habe Autos verkauft, Verkaufsteams geführt und einen Standort geleitet. Saleskraft bündelt, was in dieser Zeit funktioniert hat – und verbindet es mit dem, was KI heute möglich macht.
- Verkäufer, Senior Sales Executive, Standortleiter
- Zuhause in der Steiermark, tätig im gesamten DACH-Raum
- 30 Jahre Automotive, 6.000 verkaufte Fahrzeuge
PROBEFAHRT
Einsteigen. Reden. Weiterdenken.
Gespräche mit Menschen über aktuelle und relevante Themen, Ideen für die Zukunft, Autohäuser und das Leben.
Gut zu wissen.
Alles, was Autohäuser vor dem Start mit Saleskraft und Iris wissen möchten.
Grundlagen
Was ist Saleskraft für Autohäuser?
Ein System, das Ihren Verkauf und Ihre Werkstatt dabei unterstützt, kein Angebot und keinen Kunden mehr aus den Augen zu verlieren. Es läuft neben Ihrer bestehenden Autohaus-Software und ersetzt sie nicht.
Wer ist Iris?
Iris ist die KI-Verkaufsassistentin von Saleskraft. Sie erinnert Ihre Verkäufer ans Nachfassen, trägt Anrufe in den Kalender ein, schickt Ihren Kunden Erinnerungen an Pickerl, Service und Reifenwechsel und zeigt der Verkaufsleitung, wo es hakt. Entscheidungen trifft immer ein Mensch.
Für welche Autohäuser eignet sich das?
Für Marken- und freie Händler jeder Größe, vom Einzelstandort bis zur Händlergruppe, in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Wer steht hinter Saleskraft?
Markus Riederer, seit fast 30 Jahren in der Automobilbranche, zuletzt als Senior Sales Executive und Standortleiter eines Autohauses. Saleskraft ist aus der Praxis eines Autohauses entstanden, nicht am Reißbrett.
Ersetzt Iris meine Verkäufer?
Nein. Iris erinnert, Ihr Verkäufer verkauft. Sie nimmt Ihrem Team Routinearbeit ab, damit mehr Zeit für Kundengespräche bleibt.
Funktionen im Alltag
Wie stellt Iris sicher, dass jedes Angebot nachgefasst wird?
Sobald ein Angebot erstellt ist, legt Iris den Kunden an und trägt den Nachfassanruf in den Kalender des Verkäufers ein. Ein Fristbalken zeigt, wie viel Zeit bleibt. Statt eines Anrufs kann der Verkäufer einmal eine Nachfass-Mail senden lassen, die Frist für den persönlichen Kontakt läuft trotzdem weiter.
Was ist die 36-Stunden-Regel?
Spätestens 36 Stunden nach dem Angebot muss der Verkäufer den Kunden persönlich erreicht haben. Gelingt das nicht, erfährt es die Verkaufsleitung automatisch. Die Frist legen Sie selbst fest.
Kann ich die Regeln an mein Autohaus anpassen?
Ja. Fristen, Anruftermine, Eskalation, Ruhezeiten und Zielwerte stellt Ihre Verkaufsleitung selbst ein, ohne Programmierung. Jede Änderung wird protokolliert.
Was passiert nach der Auslieferung?
Iris plant einen Nachbetreuungsanruf ein, standardmäßig innerhalb von 72 Stunden. Der Verkäufer erfasst die Zufriedenheit. Ist ein Kunde unzufrieden, wird die Leitung sofort informiert.
Woran erinnert Iris meine Kunden?
An Pickerl, Service, Sommer- und Winterreifen, auf Wunsch an den Geburtstag und an Neuigkeiten aus Ihrem Haus. Sind Pickerl und Service gleichzeitig fällig, schlägt Iris einen gemeinsamen Termin vor. Jeder Kunde bekommt höchstens zwei Anstöße im Monat.
Wie hilft Iris bei Google-Bewertungen?
Nach Kauf oder Werkstattbesuch wird jedem Kunden mit seiner Zustimmung ein Link zur Google-Bewertung angeboten. Alle Kunden gleich, ohne Gegenleistung, so wie es die Google-Richtlinien verlangen.
Kann ich mit Iris auch neue Kunden gewinnen?
Ja, mit fertigen Vorlagen für Instagram, Facebook und TikTok, etwa Fahrzeugbewertung, Probefahrt oder Leasing-Rückläufer. Pflichtangaben wie Verbrauch und CO₂ werden automatisch abgefragt, und jeder neue Kontakt landet direkt im Nachfassen.
Hilft Iris auch bei neuen Mitarbeitern?
Ja, mit dem Saleskraft-30-60-90-System: 30 Tage verstehen, 60 Tage anwenden, 90 Tage liefern. Dazu kommt Recruiting mit Bewerbung in 30 Sekunden per WhatsApp und einer Job-Probefahrt im Betrieb.
Technik und Einführung
Muss ich meine Autohaus-Software wechseln?
Nein. Iris ergänzt Ihr bestehendes System. Ihre Verkäufer erstellen Angebote weiter wie gewohnt.
Wie kommen meine Angebote zu Iris?
Auf einem von drei Wegen: Ein kleines Programm am PC erkennt neue Angebots-PDFs und überträgt sie verschlüsselt. Oder der Verkäufer setzt beim Versand eine Saleskraft-Adresse in Blindkopie. Oder über eine Schnittstelle Ihrer Software, wo der Hersteller eine anbietet. Iris liest Kunde, Fahrzeug, Preis und Gültigkeit aus, beim ersten Mal bestätigt der Verkäufer mit einem Klick.
Entstehen doppelte Kunden bei Folgeangeboten?
Nein. Iris erkennt bestehende Kunden und legt ein Folgeangebot als neue Version derselben Verkaufschance an.
Funktioniert das mit Outlook?
Ja. Mit Microsoft 365 trägt Iris Termine direkt in den Kalender ein. Andere Kalender erhalten eine normale Kalendereinladung.
Woher kommen die Daten für Pickerl und Service?
Aus Ihren Werkstattrechnungen, aus einem täglichen Export Ihrer Software und vom Kunden selbst, der seine Erinnerungen per QR-Code aktivieren kann.
Wie lange dauert die Einführung?
In der Regel wenige Wochen. Wir richten Ihr Regelwerk ein, binden Ihre Software an und schulen Ihr Team vor Ort. Die Oberfläche funktioniert am Handy und am PC gleich.
Was braucht meine IT?
Die Zustimmung für die Kalenderanbindung und, falls gewünscht, die Installation des kleinen Übertragungsprogramms. Alles andere läuft im Browser.
Was Ihre Kunden sehen
Brauchen meine Kunden eine App?
Nein. Ihre Kunden bekommen Erinnerungen per WhatsApp oder E-Mail, also dort, wo sie ohnehin jeden Tag sind. Eine App für zwei Besuche im Jahr lädt kaum jemand herunter.
Was ist „Mein Auto“?
Die persönliche Seite Ihres Kunden mit seinem Fahrzeug, dem nächsten Pickerl, Service und Reifenwechsel, Terminbuchung per Klick, Unterlagen und Ansprechpartnern. Sie öffnet sich über den Link in der Nachricht, ohne Download und ohne Passwort, und trägt den Namen Ihres Autohauses.
Kann der Kunde „Mein Auto“ wie eine App nutzen?
Ja. Mit einem Tipp legt er die Seite auf seinen Startbildschirm, mit dem Logo Ihres Autohauses.
Was, wenn der Kunde den Link nicht mehr findet?
Der Link steht in jeder Nachricht und jeder Terminbestätigung. Außerdem kann der Kunde in WhatsApp einfach „Link“ schreiben, sich über Ihre Website mit einem Code anmelden oder den QR-Code auf seiner Rechnung scannen.
Was ist mit Kunden mit mehreren Fahrzeugen?
Alle Fahrzeuge erscheinen auf einer Seite, jedes mit eigenem Pickerl und Service. Bei Firmen bekommt der Fahrer die Erinnerungen, der Fuhrparkverantwortliche die Übersicht und die Rechnungen.
Sieht der Kunde seine Rechnungen?
Ja, wenn er der digitalen Rechnung zustimmt. Rechnungen sind nur nach Anmeldung mit Code sichtbar und nur für den Rechnungsempfänger.
Kann der Kunde Erinnerungen abbestellen?
Jederzeit, jede Erinnerung einzeln oder alle mit einem Tipp. In WhatsApp genügt die Antwort „STOP“.
Datenschutz, KI und Recht
Ist das DSGVO-konform?
Ja. Ihre Daten liegen auf Servern in der EU, die Übertragung ist verschlüsselt, und jedes Autohaus hat eine eigene, getrennte Datenbank. Mit Ihnen schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab.
Wem gehören die Kundendaten?
Ihnen. Saleskraft verarbeitet die Daten nur in Ihrem Auftrag. Sie können sie jederzeit vollständig exportieren.
Bewertet Iris meine Verkäufer?
Nein. Keine KI bewertet oder vergleicht Ihre Mitarbeiter. Die Kennzahlen folgen festen, nachvollziehbaren Rechenregeln, und jeder Verkäufer sieht über sich genau dieselben Zahlen wie die Leitung. Sie sind als Grundlage für ein faires Gespräch gedacht.
Was bedeutet der EU AI Act für mich?
Iris übernimmt Erinnerungen, Termine und Texte. Wer eingestellt wird, mit wem gesprochen wird und was verkauft wird, entscheiden Menschen. Ihre Kunden erfahren offen, dass die Erinnerungen von einer digitalen Assistentin kommen.
Darf ich meine Kunden per WhatsApp und E-Mail anschreiben?
Mit Einwilligung ja. Iris speichert jede Einwilligung getrennt nach Kanal und Thema, mit Datum. Am einfachsten holen Sie sie bei der Auftragsannahme oder per QR-Code ein. Wir prüfen gern Ihr bestehendes Einwilligungsformular.
Braucht es eine Betriebsvereinbarung?
Das hängt von Ihrem Betrieb ab. Kennzahlen zu einzelnen Mitarbeitern können zustimmungspflichtig sein. Wir stellen Ihnen eine Muster-Mitarbeiterinformation zur Verfügung.
Gewerbekunden und Fuhrpark
Was bietet Iris für Gewerbekunden?
Ein eigenes Gewerbekunden-Modul mit Firmenwagen-Berater, Fuhrpark-Cockpit, Leasing-Radar, Flotten-Tag, klaren Rollen für Fahrer und Fuhrparkverantwortliche sowie einer monatlichen Sammelrechnung.
Was rechnet der Firmenwagen-Berater?
Den Sachbezug für den Fahrer je nach Antrieb und CO₂-Wert, den Vorsteuerabzug beim E-Auto, die Luxustangente und die NoVA. Mehrere Fahrzeuge stehen direkt nebeneinander, das Ergebnis gibt es als PDF für den Kunden.
Berücksichtigt der Berater die geplanten Änderungen ab 2027?
Ja. Er zeigt die geltenden Werte und die geplanten Werte für 2027 getrennt und klar gekennzeichnet. Ändert sich die Rechtslage, werden die Steuerwerte zentral für alle Autohäuser aktualisiert.
Ist das eine Steuerberatung?
Nein. Der Berater liefert allgemeine Informationen und Rechenbeispiele. Die Details klärt der Kunde mit seinem Steuerberater, darauf weist der Berater immer hin.
Was sieht der Fuhrparkverantwortliche?
Alle Firmenfahrzeuge mit Pickerl, Service, Reifen, Garantie, Leasingende und Kosten auf einen Blick, dazu Hinweise von Iris, Freigaben und Rechnungen.
Was ist das Leasing-Radar?
Iris erinnert den Verkäufer sechs bis neun Monate vor Vertragsende an ein Folgeangebot und warnt, wenn ein Fahrzeug über dem Kilometerplan liegt. So verpasst das Autohaus kein Vertragsende mehr.
Was ist ein Flotten-Tag?
Mehrere Firmenfahrzeuge werden an einem Tag erledigt, etwa Reifenwechsel oder Service, auf Wunsch mit Hol- und Bringservice. Der Fuhrparkverantwortliche gibt frei, die Fahrer werden informiert.
Wer bekommt welche Nachrichten?
Die Fahrer bekommen Erinnerungen und Terminvorschläge, der Fuhrparkverantwortliche die Übersicht, Freigaben und Rechnungen. Jede Person mit eigener Einwilligung.
Gibt es eine Sammelrechnung?
Ja, monatlich und auf Wunsch nach Kostenstellen sortiert, pro Fahrzeug oder Abteilung.
Funktioniert das auch für Firmen in Deutschland?
Das Fuhrpark-Cockpit ja. Der Firmenwagen-Berater startet mit den österreichischen Regeln, Deutschland und die Schweiz folgen. Für deutsche Firmen ist außerdem eine digitale Führerscheinkontrolle geplant.
Kosten und Vertrag
Was kostet Saleskraft für Autohäuser?
Das hängt vom Paket und von der Anzahl Ihrer Standorte ab. Es gibt drei Pakete: Start (jedes Angebot bekommt seinen Anruf), Wachstum (Kunden, die wiederkommen, mit Quartalsgespräch) und Komplett (das ganze Autohaus auf Kurs, mit monatlicher Begleitung). Die Rechnung ist einfach: Schon ein einziges zusätzlich verkauftes Auto im Monat deckt die monatlichen Kosten sicher ab. Alles darüber hinaus ist Ihr Gewinn, dazu kommen mehr Werkstatttermine, mehr Pickerl im eigenen Haus, mehr Google-Bewertungen und Kunden, die wiederkommen. Die genauen Preise nennen wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch.
Was ist in der Einrichtung enthalten?
Ihr Regelwerk, die Anbindung an Ihre Software, Vorlagen für Nachrichten und die Schulung Ihres Teams.
Wie lange läuft der Vertrag?
12 Monate. Server, Software und Updates sind inklusive.
Was kostet WhatsApp zusätzlich?
WhatsApp rechnet Meta direkt mit Ihnen ab, über Ihr eigenes WhatsApp-Business-Konto. Für ein österreichisches Autohaus mit rund 2.000 Kunden rechnen Sie grob mit 50 bis 100 € im Monat, in Deutschland etwas mehr. Die Nummer gehört Ihnen.
Gibt es ein Pilotangebot?
Ja. Die ersten 5 Autohäuser erhalten 3 Monate zum halben Preis, im Tausch gegen ehrliches Feedback und eine Referenz.
Wie starte ich?
Mit einem kostenlosen Erstgespräch: +43 664 75080338 oder office@saleskraft.at.
Für den Saleskraft-Check vormerken.
Start ist im Mai 2027. Melden Sie sich jetzt schon für einen der ersten Pilotplätze an – über das Formular oder direkt an office@saleskraft.at.